Gedanken, die bleiben. Auch wenn der Applaus vorbei ist.
Ich stehe nicht auf der Bühne, um Menschen eine Stunde lang zu unterhalten und sie danach mit denselben Fragen nach Hause zu schicken.
Meine Keynotes eröffnen neue Perspektiven, stellen unbequeme Fragen und machen komplexe Zusammenhänge verständlich. Klar in der Botschaft, fundiert im Inhalt und mit Humor, der nicht vom Thema ablenkt, sondern den Zugang erleichtert.
Ein guter Vortrag darf begeistern, Energie erzeugen und Menschen zum Lachen bringen. Entscheidend ist, worüber sie danach anders denken, miteinander sprechen oder ins Handeln kommen.
Jede Keynote hat eine klare Kernidee. Beispiele, Branchenbezug, Dramaturgie und Grad der Interaktion werden auf den Anlass und das Publikum abgestimmt.
Unternehmen, die mir bereits ihr Vertrauen geschenkt haben.
Eine Auswahl aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen.
Substanz darf Spaß machen.
Eine Keynote darf fundiert sein und trotzdem unterhalten. Sie darf komplexe Zusammenhänge verständlich machen, ohne sie banal zu vereinfachen. Und sie darf Menschen zum Lachen bringen, ohne das Thema zur Nebensache zu machen.
Ich verbinde klare Gedanken, psychologische und systemische Perspektiven, Geschichten aus der Praxis, konkrete Beispiele und pointierte Beobachtungen. Das Publikum darf sich wiedererkennen, widersprechen, lachen und an der einen oder anderen Stelle auch ein wenig ertappt fühlen.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viel Wissen in kurzer Zeit auf die Bühne zu packen. Entscheidend ist, welcher Gedanke wirklich ankommt und was daraus entstehen kann.
Keine Motivationsdusche. Kein Folien-Bullshit-Bingo. Sondern ein Gedanke, der sitzt.
Fünf Themen. Eine klare Haltung.
Jede Keynote hat eine klare Kernidee. Welche Beispiele, Schwerpunkte und interaktiven Elemente zum Einsatz kommen, richtet sich nach der Veranstaltung, dem Publikum und der gewünschten Wirkung.
Führung kostet Harmonie.
Wenn der Wunsch nach guter Stimmung notwendige Gespräche, klare Erwartungen und Entscheidungen verhindert, wird Harmonie zur Führungsfalle.
Diese Keynote zeigt, wie Klarheit und Wertschätzung gleichzeitig möglich werden.
Führung · Verantwortung · Entscheidungen
Unternehmen produzieren Verhalten. Nicht nur Produkte.
Menschen sind selten das Problem. Ihr Verhalten zeigt, welche Bedingungen ein Unternehmen jeden Tag erzeugt.
Diese Keynote verändert den Blick auf Kultur, Verantwortung, psychologische Sicherheit und Zusammenarbeit.
Kultur · Zusammenarbeit · psychologische Sicherheit
Der schwerste Schritt ist der durch die Tür.
Kundinnen und Kunden zögern nicht ohne Grund. Was für Unternehmen wie ein einfacher nächster Schritt aussieht, kann sich für Menschen wie ein Risiko anfühlen.
Diese Keynote zeigt, wie aus Orientierung und Vertrauen eine Entscheidung entstehen kann.
Verkaufspsychologie · Kundenorientierung · Vertrauen
Der richtige Moment kommt nicht.
Viele Menschen warten auf Sicherheit, Motivation oder den perfekten Plan. Dabei entsteht Handlungsfähigkeit häufig erst durch den ersten konkreten Schritt.
Diese Keynote bringt Menschen ins Denken – und vom Denken ins Tun.
Motivation · Selbstwirksamkeit · Veränderung
Sichtbar. Aber wofür eigentlich?
Reichweite ist noch keine Positionierung. Und permanenter digitaler Applaus ersetzt weder Klarheit noch eine tragfähige Strategie.
Diese Keynote zeigt, wie Sichtbarkeit relevant, glaubwürdig und unternehmerisch wirksam wird.
Sichtbarkeit · Positionierung · Social Media
Führung kostet Harmonie.
Warum Klarheit, Entscheidungen und Verantwortung wichtiger sind als der Versuch, es allen recht zu machen.
Viele Führungskräfte wissen sehr genau, welches Gespräch längst geführt, welche Erwartung ausgesprochen und welche Entscheidung getroffen werden müsste.
Und trotzdem warten sie.
Weil sie niemanden vor den Kopf stoßen wollen. Weil sie die gute Stimmung nicht gefährden möchten. Weil sie hoffen, dass sich das Problem von selbst löst.
Doch unausgesprochene Erwartungen schaffen keine Harmonie. Sie erzeugen Rätselraten. Aufgeschobene Entscheidungen schaffen keine Beteiligung. Sie erzeugen Unsicherheit. Und Konfliktvermeidung schützt Beziehungen nicht – sie belastet sie.
In dieser Keynote stelle ich eine unbequeme Frage:
Wie viel Unklarheit produzieren Unternehmen, weil Führung versucht, es allen recht zu machen?
„Führung kostet Harmonie“ zeigt, warum Wertschätzung nicht bedeutet, schwierigen Situationen auszuweichen. Gute Führung spricht aus, was notwendig ist, trifft Entscheidungen und bleibt auch dann in Beziehung, wenn nicht alle begeistert sind.
Denn Klarheit schafft Orientierung. Orientierung schafft Sicherheit. Sicherheit schafft Vertrauen. Und Vertrauen macht Verantwortung möglich.
Darum geht es
Was das Publikum mitnimmt
Die Zuhörerinnen und Zuhörer erkennen, an welchen Stellen sie notwendige Führung durch Aufschieben, Andeuten oder übermäßige Rücksichtnahme ersetzen.
Sie erhalten neue Perspektiven darauf, wie sie Erwartungen verbindlicher kommunizieren, Entscheidungen klarer vertreten und Verantwortung dort verankern können, wo sie hingehört.
Die Keynote liefert keine Anleitung zum härteren Durchgreifen. Sie zeigt, wie Führung klarer werden kann, ohne menschliche Verbindung zu verlieren.
Für wen diese Keynote gedacht ist
Für Führungskräfte, Teamleitungen, Nachwuchsführungskräfte, Geschäftsführungen und alle Menschen, die Verantwortung übernehmen – mit oder ohne formale Weisungsbefugnis.
Die Keynote eignet sich für Führungskräftekonferenzen, Managementveranstaltungen, Unternehmenstagungen, Kundenevents und interne Entwicklungsimpulse.
Individuell auf den Anlass abgestimmt
Die Kernidee bleibt bestehen. Beispiele, Branchenbezug, Schwerpunktsetzung und interaktive Elemente werden auf das Publikum und den jeweiligen Anlass abgestimmt.
Führung kostet nicht Beziehung. Sie kostet den Versuch, es allen recht zu machen.
Unternehmen produzieren Verhalten. Nicht nur Produkte.
Warum Menschen selten das Problem sind – und Kultur jeden Tag in Führung, Strukturen und Entscheidungen entsteht.
Es ist eine Frage, die mich schon seit vielen Jahren beschäftigt und die mich wahrscheinlich noch lange beschäftigen wird:
Warum bringen gute Unternehmen manchmal genau das Verhalten hervor, das sie eigentlich vermeiden möchten?
Viele wünschen sich Eigenverantwortung und erzeugen Absicherung. Statt Innovation belohnen sie Anpassung. Ich bin überzeugt, wir suchen die Antwort viel zu oft beim Menschen. Dabei liegt sie häufig im System.
Ich stelle deshalb eine provokante Frage:
Was wäre, wenn das Verhalten von Mitarbeitenden gar kein Zufall wäre? Was wäre, wenn genau das Verhalten entsteht, das Ihr Unternehmen jeden Tag hervorbringt?
Verhalten entsteht nie im luftleeren Raum und nie isoliert. Es entsteht stets in einem Kontext.
Genau darum bin ich überzeugt: Unternehmen produzieren Verhalten. Nicht nur Produkte und Dienstleistungen. Jeden Tag. Mit jeder Entscheidung. Mit jeder Regel. Mit jeder Besprechung. Mit jeder Führungskraft.
Das zeigt sich oft in kleinen Beispielen: Eine Geschäftsleitung wünscht sich mehr Eigenverantwortung, gleichzeitig muss jede Entscheidung von mehreren Ebenen freigegeben werden. Ein Unternehmen erklärt, Fehler seien erlaubt, und sucht beim ersten Fehler öffentlich nach einem Schuldigen. Oder es fordert Innovation und beantwortet jede neue Idee mit: „Das haben wir immer schon so gemacht.“
In diesen Situationen lernen Mitarbeitende keine Entwicklung. Sie lernen Vorsicht, Absicherung und Anpassung. Sie lernen das Verhalten, das ihre Arbeitsbedingungen hervorbringen.
Darum geht es
Was das Publikum mitnimmt
Die Zuhörerinnen und Zuhörer lernen, sichtbares Verhalten nicht sofort mit fehlender Motivation, mangelnder Kompetenz oder einer schwierigen Persönlichkeit zu erklären.
Sie entwickeln einen differenzierteren Blick auf die Bedingungen, unter denen Menschen arbeiten, entscheiden und miteinander umgehen. Dadurch entstehen neue Ansatzpunkte für Führung, Zusammenarbeit und Veränderung.
Der Blick auf das System entbindet niemanden von persönlicher Verantwortung. Im Gegenteil: Er macht sichtbar, wer welche Bedingungen beeinflussen und wo tatsächlich etwas verändert werden kann.
Für wen diese Keynote gedacht ist
Für Geschäftsführungen, Führungskräfte, HR-Verantwortliche, Teamleitungen und Menschen, die Organisationsentwicklung, Kulturarbeit oder Veränderungsprozesse gestalten.
Die Keynote eignet sich für Führungstagungen, Strategieklausuren, Unternehmensevents, HR-Veranstaltungen und als gemeinsamer Auftakt für Kultur- und Veränderungsprozesse.
Individuell auf den Anlass abgestimmt
Die Kernidee bleibt bestehen. Beispiele, Branchenbezug und Schwerpunktsetzung werden an die konkrete Organisation, das Publikum und den Anlass angepasst.
Je nach Ziel kann die Keynote stärker auf Führung, psychologische Sicherheit, Fehlerkultur, Generationen oder Zusammenarbeit ausgerichtet werden.
Unternehmen produzieren Verhalten. Die entscheidende Frage ist: Produzieren sie auch das Verhalten, das sie tatsächlich brauchen?
Der schwerste Schritt ist der durch die Tür.
Was Menschen vor einer Entscheidung zurückhält – und wie Unternehmen den ersten Schritt leichter machen.
Unternehmen investieren viel Zeit in Angebote, Preise, Werbung und Verkaufsargumente. Doch aus Sicht der Kundinnen und Kunden beginnt die Entscheidung oft viel früher.
Vor der tatsächlichen Tür. Vor dem ersten Anruf. Vor dem Absenden eines Kontaktformulars. Und vor dem Moment, in dem jemand offen sagt: Ich interessiere mich dafür.
Denn hinter dieser Schwelle warten nicht nur ein Produkt oder eine Dienstleistung. Dort warten auch Unsicherheit, mögliche Ablehnung, fremde Menschen und Fragen wie: Passe ich hier überhaupt hin? Werde ich verstanden? Ist das wirklich das Richtige für mich? Und was passiert, wenn ich mich falsch entscheide?
Was Unternehmen als einfachen nächsten Schritt betrachten, kann sich für Kundinnen und Kunden wie ein Risiko anfühlen.
Wenn Menschen an dieser Schwelle zögern, fehlt es deshalb nicht automatisch an Interesse. Häufig fehlen Orientierung, Sicherheit oder das Gefühl, mit den eigenen Fragen und Unsicherheiten wirklich gemeint zu sein.
In dieser Keynote geht es deshalb um die Frage:
Was muss ein Mensch erleben, damit aus Interesse genügend Vertrauen für den nächsten Schritt entsteht?
Darum geht es
Was das Publikum mitnimmt
Die Zuhörerinnen und Zuhörer entwickeln einen neuen Blick auf Verkaufsentscheidungen. Sie erkennen, dass Menschen nicht nur Angebote bewerten, sondern auch das Risiko, das mit dem nächsten Schritt verbunden ist.
Sie lernen, Kontaktpunkte aus Sicht der Kundinnen und Kunden zu betrachten und wahrzunehmen, wo unnötige Unsicherheit entsteht.
Die Keynote verbindet Verkaufspsychologie mit konkreter Kundenorientierung. Sie zeigt, wie Vertrauen, Klarheit und ein gut gestalteter erster Schritt Entscheidungen erleichtern können – ohne künstlichen Druck.
Für wen diese Keynote gedacht ist
Für Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende aus Verkauf, Service, Beratung und Kundenbetreuung sowie für Unternehmerinnen, Unternehmer und Selbstständige, deren Erfolg davon abhängt, dass Menschen den ersten Schritt zu ihnen machen.
Die Keynote eignet sich für Vertriebsveranstaltungen, Kundenevents, Branchentagungen, interne Verkaufstage und unternehmerische Netzwerke.
Individuell auf den Anlass abgestimmt
Die Kernidee bleibt bestehen. Beispiele, Sprache und Schwerpunktsetzung werden auf die Branche, das Publikum und die konkrete Kundensituation abgestimmt.
Je nach Anlass kann der Fokus stärker auf Verkauf, Service, Kundenkommunikation, Kontaktgestaltung oder der psychologischen Schwelle vor einer Entscheidung liegen.
Die wichtigste Verkaufsfrage lautet nicht: Wie bringen wir Menschen durch die Tür? Sondern: Was brauchen sie, damit sie sich trauen, den ersten Schritt zu machen?
Der richtige Moment kommt nicht.
Warum wir nicht erst bereit sein müssen, um ins Handeln zu kommen.
Viele Menschen wissen längst, was sie verändern, entscheiden oder beginnen möchten. Und trotzdem warten sie.
Auf mehr Sicherheit. Auf mehr Motivation. Auf weniger Zweifel. Auf den perfekten Plan. Oder auf den Moment, in dem sich der erste Schritt endlich leicht anfühlt.
Natürlich beeinflussen Bedingungen unser Verhalten. Unklare Ziele, fehlende Handlungsspielräume oder widersprüchliche Erwartungen können Menschen ausbremsen. Motivation lässt sich deshalb nicht einfach anordnen.
Aber selbst unter guten Bedingungen bleibt ein Teil, den uns niemand abnehmen kann: anzufangen.
Auf den richtigen Moment zu warten fühlt sich oft vernünftig an. Es ist nur keine Entscheidung – und bleibt trotzdem nicht folgenlos.
Diese Keynote stellt deshalb eine einfache, aber unbequeme Frage:
Was wäre möglich, wenn wir nicht länger darauf warten müssten, uns vollkommen bereit zu fühlen?
Handlungsfähigkeit entsteht häufig nicht vor dem ersten Schritt, sondern durch ihn. Sicherheit ist nicht immer die Voraussetzung für Bewegung. Manchmal ist sie deren Ergebnis.
Darum geht es
Was das Publikum mitnimmt
Die Zuhörerinnen und Zuhörer erkennen, wo sie auf Voraussetzungen warten, die möglicherweise nie vollständig eintreten werden.
Sie entwickeln einen realistischeren Blick auf Motivation und verstehen, dass Handlungsfähigkeit nicht bedeutet, frei von Unsicherheit zu sein.
Die Keynote schafft keine kurzfristige Euphorie und verspricht keine Veränderung auf Knopfdruck. Sie macht Mut zu einem nächsten Schritt, der klein genug ist, um möglich, und konkret genug, um wirksam zu sein.
Für wen diese Keynote gedacht ist
Für Menschen in Veränderungsprozessen, Führungskräfte, Teams, Unternehmerinnen, Unternehmer und Selbstständige, die Entscheidungen nicht länger vertagen und wieder mehr Handlungsfähigkeit gewinnen möchten.
Die Keynote eignet sich für Unternehmensevents, Kick-offs, Netzwerktreffen, Veränderungsprozesse und Veranstaltungen rund um Motivation, Selbstwirksamkeit und persönliche Entwicklung.
Individuell auf den Anlass abgestimmt
Die Kernidee bleibt bestehen. Beispiele, Schwerpunktsetzung und Interaktion werden an das Publikum und den Anlass angepasst.
Je nach Ziel kann die Keynote stärker auf berufliche Veränderung, Führung, unternehmerisches Handeln, Selbstwirksamkeit oder den Umgang mit Unsicherheit ausgerichtet werden.
Der richtige Moment kommt nicht. Aber der nächste Schritt ist meistens schon da.
Sichtbar. Aber wofür eigentlich?
Warum Reichweite keine Positionierung ersetzt – und Sichtbarkeit ohne Klarheit erschöpft.
Wer sichtbar werden möchte, bekommt viele gut gemeinte Ratschläge: häufiger posten, mehr Persönlichkeit zeigen, schneller reagieren, Trends nutzen, Geschichten erzählen, Haltung zeigen und dabei möglichst authentisch bleiben.
Das klingt einfach. Ist es aber nicht.
Denn Sichtbarkeit ist nicht nur eine Frage der Aktivität. Sie ist eine Frage der Positionierung. Wer nicht weiß, wofür er oder sie stehen möchte, wird zwar gesehen – aber nicht unbedingt verstanden.
Auch Plattformen produzieren Verhalten. Sie belohnen Regelmäßigkeit, Reaktion und Zuspitzung – und beeinflussen damit, was Menschen zeigen, wie sie kommunizieren und woran sie ihren eigenen Erfolg messen.
Wer diese Bedingungen nicht bewusst reflektiert, folgt schnell einer Logik, die zwar Reichweite erzeugt, aber die eigene Position verwässert.
Diese Keynote stellt deshalb die Frage:
Dient Ihre Sichtbarkeit Ihrer Positionierung – oder nur den Regeln der Plattform?
Sichtbarkeit wird nicht dadurch wirksam, dass Menschen möglichst oft auftauchen. Sie wird wirksam, wenn andere verstehen, wofür jemand steht, welches Problem diese Person lösen kann und warum ihre Perspektive relevant ist.
Darum geht es
Was das Publikum mitnimmt
Die Zuhörerinnen und Zuhörer lernen, Sichtbarkeit nicht nur an Likes, Reichweite oder Postingfrequenz zu messen.
Sie entwickeln einen klareren Blick darauf, welche Botschaft, Haltung und Position sie mit ihrer Kommunikation verbinden möchten.
Die Keynote zeigt, wie digitale Sichtbarkeit strategischer, glaubwürdiger und langfristig tragfähiger werden kann – ohne jedem Trend folgen oder das eigene Leben permanent zur Contentquelle machen zu müssen.
Für wen diese Keynote gedacht ist
Für Unternehmerinnen, Unternehmer, Selbstständige, Expertinnen, Experten, Führungskräfte und Menschen, die mit ihrer Person, ihrer Expertise oder ihrem Unternehmen sichtbar werden möchten.
Die Keynote eignet sich für Businessveranstaltungen, Netzwerkformate, Gründerinnen- und Gründerveranstaltungen, Marketing- und Kommunikationsevents sowie interne Impulse zur Positionierung und digitalen Sichtbarkeit.
Individuell auf den Anlass abgestimmt
Die Kernidee bleibt bestehen. Beispiele, Plattformbezug und Schwerpunktsetzung werden an das Publikum und den Anlass angepasst.
Je nach Ziel kann die Keynote stärker auf Personal Branding, LinkedIn, unternehmerische Positionierung, Content, Plattformlogiken oder die Verbindung von Sichtbarkeit und Geschäftsstrategie ausgerichtet werden.
Sichtbarkeit beginnt nicht mit Reichweite. Sie beginnt mit der Entscheidung, wofür man stehen will.
Auf einen Blick
Die Kernidee steht. Der Auftritt passt zum Anlass.
Eine starke Keynote darf sich nicht so anfühlen, als wäre nur der Unternehmensname auf der ersten Folie ausgetauscht worden.
Gleichzeitig muss nicht für jede Veranstaltung ein vollkommen neuer Vortrag erfunden werden. Jede meiner Signature-Keynotes hat eine klare Kernidee, eine Dramaturgie und eine Botschaft. Die relevanten Teile passe ich an den Anlass und das Publikum an.
Anlass und gewünschte Wirkung klären
Im Vorgespräch betrachten wir das Ziel der Veranstaltung: Wer sitzt im Publikum? Was beschäftigt diese Menschen? Welche Themen sind bereits präsent? Und worüber sollen sie danach anders denken oder sprechen?
Die zentrale Frage lautet:
Was soll im Raum in Bewegung kommen?
Publikum und Kontext verstehen
Beispiele funktionieren nur, wenn sich Menschen darin wiedererkennen.
Deshalb berücksichtige ich Branche, Rollen, aktuelle Herausforderungen, Sprache und Erfahrungshintergrund des Publikums. So entsteht Nähe zur Unternehmensrealität, ohne interne Fälle oder einzelne Personen bloßzustellen.
Schwerpunkt und Dramaturgie anpassen
Beispiele, inhaltlicher Schwerpunkt, Dauer und Grad der Interaktion werden an die Veranstaltung angepasst.
Die Kernidee bleibt bestehen. Der Weg dorthin passt zum Anlass – vom fokussierten Impuls bis zur längeren interaktiven Keynote.
Den Transfer mitdenken
Eine Keynote kann für sich allein stehen. Sie kann aber auch ein Gespräch, eine Podiumsdiskussion, einen Workshop oder einen längeren Entwicklungsprozess eröffnen.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Formate anzuhängen. Entscheidend ist, was nach der Keynote sinnvoll weitergehen soll.
Sie buchen keinen austauschbaren Vortrag. Sie buchen einen klaren Gedanken, der zu Ihrem Publikum spricht.
Klartext. Tiefgang. Und genug Humor, damit beides ankommt.
Ich bin Unternehmensberaterin, Coach, Keynote-Speakerin und Autorin. Seit 2007 begleite ich Unternehmen, Führungskräfte, Teams und Selbstständige in Veränderungs- und Entwicklungsprozessen.
Ich kenne nicht nur die Bühne, sondern auch das Danach: den Arbeitsalltag, in dem Entscheidungen getroffen, schwierige Gespräche geführt und neue Erkenntnisse tatsächlich umgesetzt werden müssen.
Meine Keynotes entstehen deshalb nicht aus theoretischer Distanz. Ich verbinde Erfahrungen aus meiner Beratungspraxis mit psychologischen und systemischen Perspektiven, aktuellen Erkenntnissen und einem sehr genauen Blick auf menschliches Verhalten.
Ich mache komplexe Zusammenhänge verständlich, spreche aus, was andere lieber freundlich umkreisen, und bleibe dabei wertschätzend. Ich möchte mein Publikum nicht belehren. Ich möchte Menschen zum Nachdenken, zum Lachen und manchmal auch dazu bringen, sich selbst bei einem vertrauten Muster zu ertappen.
Als Co-Autorin von „CEO by Hashtag – Ein Manifest gegen Bullshit-Strategien: klar, sichtbar und glaubwürdig auf LinkedIn“ stehe ich auch für eine Sichtbarkeit, die nicht bei Reichweite endet, sondern Haltung und Position verlangt.
Meine Arbeit folgt einem klaren Grundsatz:
Klar in der Sache. Wertschätzend im Umgang. Verbindlich in der Umsetzung.
Was Sie von mir als Speakerin erwarten können
Ich möchte nicht, dass Menschen nach einer Keynote nur sagen: „Das war nett.“ Mindestens ein Gedanke soll am nächsten Tag noch unbequem genug sein, um etwas zu verändern.
Ihr Event ist nicht von der Stange. Meine Keynote auch nicht.
Eine gute Keynote muss nicht möglichst lang sein. Sie muss in der verfügbaren Zeit den richtigen Gedanken in Bewegung bringen.
Ob kompakter 15-Minuten-Impuls oder ausführliche Keynote mit 30, 60 oder 90 Minuten: Dauer, Schwerpunkt und Dramaturgie richte ich am Anlass, am Publikum und an der gewünschten Wirkung aus.
Je nach Veranstaltung kann die Keynote:
Vor der Veranstaltung klären wir gemeinsam, was das Publikum beschäftigt, welcher Schwerpunkt relevant ist und was nach der Keynote im besten Fall weiterwirken soll.
Die Kernidee der Keynote bleibt klar. Beispiele, Branchenbezug, Dauer und Grad der Interaktion passe ich an den jeweiligen Rahmen an.
Sie planen eine Veranstaltung und sind noch nicht sicher, welche Keynote oder welche Dauer dazu passt? Dann sprechen wir darüber.
Welche Keynote passt zu Ihrem Event?
Sie planen eine Veranstaltung und suchen keinen Vortrag, der lediglich eine Lücke im Programm füllt?
Dann erzählen Sie mir, worum es bei Ihrem Event geht: Wer sitzt im Publikum? Was beschäftigt diese Menschen? Und was soll die Keynote für Ihre Veranstaltung in Bewegung bringen?
Sie müssen dafür weder den endgültigen Keynote-Titel noch die passende Dauer kennen. Gemeinsam klären wir, welches Thema, welcher Schwerpunkt und welcher Rahmen zu Ihrer Veranstaltung passen.
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